Letzte Event-Updates

Zu Gast bei uns im August: Josias Ender

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Lesebühne: Vision & Wahn

1. August 2016,  20:00 – 22:00

Periplaneta Literaturcafé Berlin @ Bornholmer Str. 81A, 10439 Berlin

Die allmonatliche Lesebühne des Periplaneta Verlags begrüßt im August den Berliner Autor und Mit-Vergnügen-Journalist Julius Kraft und den Poeten Conserve. Musik spielt Singer Songwriter Josias Ender. Unser Monatsthema: Weichmacher. Vision & Wahn ist die hauseigene Lesebühne von und mit Marion Alexa Müller, Thomas Manegold und Robert Rescue. DerEintritt ist frei, man zahlt um zu gehen.

Vision und Wahn

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Vision und Wahn Nostalgie. Weil immer noch aktuell… Die Ode an uns selbst 2012 …

THOMAS MANEGOLD

Ode an meine Lesebühne 2012

Die Idee begann an einem Ort, wo man so etwas am wenigsten vermutet. In Bayern. Man kann nun von diesem Land halten was man will. Es ist schön, es ist satt, sauber und sicher. Das Land der Lederhosen und Zwangsexarbeitslosen. Das Land mit dem rigidesten Rauchverbot und dem schwierigsten Abitur. Im Bund der Blinden ist der einäugige König. Im Tal der Tauben hören Spatzen auch nur die Blinden von den Dächern pfeifen. Und dumpf aufklatschen auf graublauen Asphalt.

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Zu Gast im Juni: Marvin Weinstein

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Zu Gast bei Vision und Wahn am 6.6.16: Marvin Weinstein.

Am 2. Mai mit Thomas Franz

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Unsere Lesebühne am 2. Mai mit Last Minute *Gast.

thomasfranz

Weil Brauseboy Heiko Werning unverhofft unausweichlichen anderen Stress hat (wahrscheinlich hat er Katzen beleidigt), hat sich unser AllStar Ensemble am 2.Mai ein bisschen verändert. Musikalisch werden wir nun von niemand geringerem beglitten als von THOMAS FRANZ (bekannt für seinen Hip-Hop-Klassiker „Malheur beim Friseur“ und seine Ode an den Hamster), außerdem werden sich Alisha Schulz und Krimiautor Robert Owl zum Thema „Deine Mutter“ äußern. Natürlich ist die Stammmannschaft vollzählig angetreten. So steht einer zünftigen Vision und Wahn nichts im Weg.

Vision & Wahn am 2. Mai 2016 im Periplaneta Literaturcafé Berlin ab 20 Uhr. Der Eintritt ist frei, man zahlt, um zu gehn.

 

Finale für Vision und Wahn Anthologie II

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Schindluder und Moralapostel neigt sich …

„Schindluder und Moralapostel“ neigt sich zwar langsam, aber sicher dem Ende entgegen. Unser zweite Lesebühnenanthologie mit Texten von uns und unseren Gästen hat uns nun mehrere Jahre begleitet. Die Anzahl der verfügbaren Exemplare wird überschaubar. Wir denken nun schon mal an Part 3 und legen euch die Kurzgeschichtensammlung final ans Herz:

Mit Beiträgen von Marion Alexa Müller (Vision & Wahn), Robert Rescue (Vision & Wahn, Brauseboys), Thomas Manegold (Vision & Wahn, OWUL), Clint Lukas (Surfpoeten), Dirk Bernemann (OWUL), Frank Klötgen (Spree vom Weizen), Mena Koller (Lunge), Konrad Endler (Surfpoeten), Arno Wilhelm (Dichtungsring), Michael André Werner (Brutusmörder), Mareike Barmeyer (Rakete 2000), Matthias Niklas (Dichtungsring), Heiko Heller, Theresa Rath, Paul Waidelich, CKLKH Fischer.

Zu Gast im Januar: David Wonschewski & Flonske

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2016. (never touch a running system) Wie gewohnt macht die Lesebühne Vision und Wahn weiter: Jeden ersten Montag und immer noch ohne Eintritt. Trotz des Brausboys-Jahresrückblicks, dem wir immer noch jedem  ans Herz legen möchten, wird unser Weddinger Rockstar Robert Rescue zugegen sein. Außerdem werden neue Texte von Thomas Manegold und Marion Alexa Müller zu hören sein.

Am 04.01. begrüßen wir einmal mehr unseren Vorzeigemisanthropen und Romancier David Wonschewski sowie an Gitarre und Stimmband den extraeinmaligen FLONSKE.

Herr Wonschewski ist mit seinem Debütroman „Schwarzer Frost“ als Lesegast während der kalten Jahreszeit eigentlich erste Wahl, nur dass es in diesem Buch dann weder um den Winter noch um jenen Frost geht, der Wasser gefrieren lässt. Das macht aber nichts, weil Herr Wonschewski seitdem zwei weitere Bücher ähnlichen lebensbejahenden Inhalts verfasst hat und es in seinen Protagonisten sowieso immer Winter ist, was vielleicht bedeutet, dass diese in seinen Büchern nichts zu lachen haben, aber nicht heißt, dass es für den Lesenden nichts zu lachen gibt. Auch wenn Herr Wonschewski es nicht wahrhaben will, so beschert er mit seiner zuweilen mit Zynismus modisch sehr geschmackvoll und souverän bemäntelten Miesepetrigkeit und mit den düsteren Einsichten in psychologische Abgründe sehr wohl vor allem seinen Leserinnen weise und erhellende Momente.

 

Flonske passt eigentlich weder zu Herrn Wonschewski noch in die Jahreszeit und auch nicht zum Januar-Thema „Winterschlaf“. Das ist uns aber vollkommen egal, denn FLONSKE – ob mit Band oder alleine – vereint Blues, Funk, Rap und Soul mit grandiosen deutschen Texten und gewinnt damit vollkommen zurecht einen Songslam nach dem anderen. Deshalb laden wir ihn auch ständig zu uns ein. FLONSKE ist Vollblutmusikus und ein wahrer Textvirtuose, und er hat eine vollkommen unanständige, überholte Meinung über Musik:

 

Lesebühne Vision und Wahn, Montag 04.01.2016 ab 20 Uhr im Periplaneta Literaturcafé Berlin. Eintritt Frei!

Vision und Wahn am 2.11. mit Berlin-Premiere.

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Last Minute haben sich bei Vision und Wahn für diesen Montag ein paar Änderungen ergeben. neben Bastian Mayerhofer haben sich, für die entweder erkrankten oder durch ein Photoshooting verhinderten, eigentlich angekündigten Rockstars, noch der aus München eingeflogene Christoph Theussl und Dienstagsprophet Martin Betz angekündigt. Wenn die Promis ausfallen, muss man sich halt was einfallen lassen. Von der Stammmannschaft sind Martion Alexa Müller und Thomas Manegold zugegen.

Christoph Theußl hat zudem eine Berlin Premiere angekündigt. Er wird das erste Mal in Berlin nicht mit seiner heißgeliebten cyan-farbenen Gitarre auftreten (siehe Video)- sondern erstmal mit seiner neuen Gitarre.

Ab 20 Uhr im Periplaneta Literaturcafé. Der Eintritt ist frei, man zahlt um zu gehen.

Osterweiterung oder Eine andere Geschichte

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vw1015Der Osten an sich ist schwer zugänglich. Er ist rechts vom Nabel der Welt, also rechts von uns …
Während die Wikinger eher nach links über ihren Tellerand Rand schielten, zog es uns schon immer nach rechts … Rechts und Links sind überall auf der Welt relative Orientierungshilfen. Bei uns in Europa sind es zudem politische Grundbegriffe. Das liegt an den Folgen der französischen Revolution. In der Nationalversammlung saßen die Linken eben links. Ob nun links von den Rechten oder eben links wenn man zur Tür reinkommt, weiß keiner mehr so genau. Jedenfalls waren die Rechten damals noch keine Nazis, sondern Royalisten. Aber das ist eine andere Geschichte. Den Rest des Beitrags lesen »

Zu Gast im September: Mikis Wesensbitter

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Mikis Wesensbitter - subkultur

Mikis Wesensbitter wäre eigentlich ein waschechter Ostberliner geworden, wenn nicht Ende August 1968 ein Unfall bei der Deutschen Reichsbahn den kompletten Schienenverkehr der DDR lahmgelegt hätte. So kam er in Zossen zur Welt. Schon im Kindergarten wurde er zum Mobbingopfer: 1. wegen seines Namens und 2. wegen seines Geburtsorts.

Beste Voraussetzungen für eine Künstlerlaufbahn. Aber nach zehn Jahren in der Musikbranche wechselte er Anfang der 2000er zum Journalismus. Seit 15 Jahren schreibt er u.a. für das Legacy, das Multimania und das AGM-Magazin. Auf seinem Blog veröffentlicht er zudem Geschichten über die beiden anderen schönsten Nebensachen der Welt: die Liebe und das Bier.

2013 veröffentlichte er sein Debüt „Hört Franka eigentlich noch Black Metal?“ im Selbstverlag. Pünktlich zur 25. Wiedervereinigungsfeier erscheint mit „Wir hatten ja nüscht im Osten … nich’ ma Spaß“  Mikis Tagebuch aus dem Jahre 1989 in der Edition Subkultur. Mit CD. Mit vielen historischen Bierbildern. Und auch als E-Buch. Wahnsinn!

Mikis Wesensbitter zu Gast bei der Lesebühne Vision und Wahn am 7. September 2015 ab 20 Uhr im Periplaneta Literaturcafé Berlin Prenzlauer Berg.

Zu Gast im August: November Me

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November Me – Singer/ Songwriter aus Berlin, im Gegensatz zu den meisten anderen aber schon periplanetaerprobt und für außerordentlich gut und sympathisch befunden…

November Me steht für Remember Everything. Ein von leiser Wehmut getragenes und für mich das schönste Dach, um darunter Platz zu nehmen, dem Regen zu lauschen und Geschichten zu singen. Und da ich kein Geschichtenonkel im eigentlichen Sinne bin (sonst wäre das Buch, das ich seit meinem vierzehnten Lebensjahr immer mal wieder anfange, bereits dicker als fünf Seiten und prall gefüllt mit Abenteuern, die so bunt sind, dass sie nur in Köpfen passieren können), erzähle ich meine eigene. Ich erzähle davon, was dieses seltsamschöne, glitschigflüchtige Ding namens “Zeit” mit mir macht.“

Schöön…

Lesebühne Vision und Wahn,
Mo. 03.08.2015 im Periplaneta Literaturcafé Berlin