Vision und Wahn am 2.11. mit Berlin-Premiere.

Last Minute haben sich bei Vision und Wahn für diesen Montag ein paar Änderungen ergeben. neben Bastian Mayerhofer haben sich, für die entweder erkrankten oder durch ein Photoshooting verhinderten, eigentlich angekündigten Rockstars, noch der aus München eingeflogene Christoph Theussl und Dienstagsprophet Martin Betz angekündigt. Wenn die Promis ausfallen, muss man sich halt was einfallen lassen. Von der Stammmannschaft sind Martion Alexa Müller und Thomas Manegold zugegen.

Christoph Theußl hat zudem eine Berlin Premiere angekündigt. Er wird das erste Mal in Berlin nicht mit seiner heißgeliebten cyan-farbenen Gitarre auftreten (siehe Video)- sondern erstmal mit seiner neuen Gitarre.

Ab 20 Uhr im Periplaneta Literaturcafé. Der Eintritt ist frei, man zahlt um zu gehen.

Zu Gast im Mai: Günther Stolarz

 

Am 4.Mai wird uns als musikalischer Gast Günther Stolarz durch die Vision und Wahn begleiten! (Diese Formulierung ist durchaus OK, denn wir anderen Mitmachenden sind alle wirklich unmusikalisch).

Herr Stolarz erfüllt selbst größere Lokalitäten zumeist unversärkt mit Klavier und Stimme und balanciert dabei erfolgreich zwischen Wahnsinn und Genie. (Wer sich jetzt eine Seiltanznummer vorstellt, hat die Metapher nicht verstanden).

„Barrikadenhochkultur“ heißt sein Soloprogramm, das der große Mann im Frack in Teilen und in seiner Gänze derzeit auf den Kleinkunstbühnen dieser Welt einem staunendem Publikum entgegenschmettert. Bariton und Klavier. Zwischen Klassik und Kabarett. Zwischen grandios und krass. (Nein, nicht der Schriftsteller).

Zu erleben auf der Vision und Wahn-Lesebühne im Periplaneta Literaturcafé Berlin am 4. Mai ab 20 Uhr. Der Eintritt ist frei, man zahlt, um zu gehen.

Heiko Werning (März 2014)

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Heiko Werning wurde 1970 in Münster geboren und lebt seit 1991 im Wedding, ist Reptilienforscher aus Berufung, Schriftsteller aus Gründen, Liedermacher aus Leidenschaft und Plattenmogul aus wirtschaftlichem Unverstand. Er ist Mitglied der legendären Lesebühne Brauseboys, schreibt für ‘Titanic’, ‘Jungle World’ und ‘taz’ und hat bislang vier Solobücher veröffentlicht, die allesamt von uns mit Begeisterung freiwillig gelesen wurden.

 

Thomas Manegold

Thomas Manegold
Thomas Manegold

Thomas Manegold wurde im Thüringer Wald geboren. Seitdem kämpfte er sich in immer dichter besiedelte Gebiete vor. 2004 ist er in Berlin angekommen. Weils nicht dichter geht, wird er hier bleiben. Unterwegs hat er viel über Musik geschrieben, anderen Menschen Musik vorgespielt, in WGs gewohnt, selber Musik gemacht, Alkohol verkauft und ein paar Bücher geschrieben. Aus denen liest er manchmal vor. Er ist bekennender Workaholic und weil das unheilbar ist, arbeitet er rund um die Uhr – für zwei Lesebühnen und als Produzent, Admin und VisdP bei Periplaneta und Subkultur.