Clint Lukas (Mai 2014)

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Clint Lukas wurde 1985 in Neustadt an der Weinstraße geboren und lebt seit 2005 in Berlin. Er hat nichts studiert und keinen Beruf gelernt. Clint ist Surfpoet, Autor, Koch und Regisseur. Er arbeitete in Wien und Tel Aviv und  gilt als die „abgesägte Schrotflinte der Berliner Lesebühnen“. Sein Debüt Für die Liebe, für die Kunst  erschien 2011 als Buch mit CD bei Periplaneta . Es enthält die besten Stories aus zwei Jahren Lesebühne, gedruckt und als Hörspiel, vom Autor selbst vorgelesen. 2013 erschien sein erster Roman Das schwere Ende von Gustav Mahlers Sarg. Periplaneta wagte dabei das Husarenstück, das Buch zusammen mit Clints Film Koks und Nutten zu publizieren.

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Andreas Albrecht (Februar 2014)

Andreas Albrecht

Zu Gast bei Vision und Wahn am 03.02.2014.

Andreas Albrecht ist Liedermacher und hat 2012 mit „Tagebucht“ sein zweites Soloalbum veröffentlicht. Ein nicht nur optisch außergewöhnliches Gesamtkunstwerk, wie wir befanden, als wir ihn bei einem seiner  Auftritte in Berlin das erste Mal trafen. Außerdem ist Andreas Albrecht noch Musikproduzent in seinem eigenen Imperium  silberblick-musik (Label, Produktionsfirma, Tonstudio), spielt Klavier und Schlagzeug in anderen Projekten und sammelt Bilder von Bühnen, auf denen kein Mensch zu sehen ist. Seine Vita oder Produktionsreferenzen hier reinzukopieren, sparen wir uns, weil dann diese Seite voll wäre. Bei seinem Output und der sehr umfangreichen kreativen Vergangenheit dachte ich sofort: Ein Freund!

Und plötzlich spielte er bei uns ein Solokonzert, produzierte die Songs von Nicolas Schmidt und taucht bei all unseren Veranstaltungen nun zu meiner unendlichen Freude immer wieder als Gastmusikant auf, sofern ein Klavier in der Nähe ist. Wie er jedoch dabei so ausgeglichen bleibt, bei diesem ganzen Stress, das muss ich noch herausfinden. (ToM)

Vision und Wahn Gästeliste bis 2013

AUS UNSERER GÄSTELISTE bis 2013

Autoren, Lesende, Auswendigvortragende:

Hank Zerbolesch, Lucas Fassnacht, Heiko Heller, Arno Wilhelm (Dichtungsring), Konrad Endler (Surfpoeten), Matthias Niklas (Dichtungsring), Mena Koller (Lunge), Theresa Rath, Clint Lukas (Surfpoeten), Jana Volkmann (Straßenmädchen),

Robert Rescue (Brauseboys), Christiane Reichart (Straßenmädchen), Frank Klötgen (Spree vom Weizen), Lea Streisand (Surfpoeten), Jacinta Nandi (Rakete 2000), Frank Sorge (Brauseboys),
Martin Betz (Dienstagspropheten), Malte Rosskopf, David Wonschewski,

Mareike Barmeyer (Rakete 2000), Yulia Marfutova, Holly Loose, Michael André Werner (Brutusmörder), Agnieszka Dębska (Brutusmörder), Ilke S. Prick, Stefan Beuse, Marco Reinbold (Text, Film & Performance), Wehwalt Koslovsky, Christian von Aster, Nadja Schollenberger,

Marco W. Linke, Barbara Schilling, Dietmar Haiduk, Frauke Baldrich Brümmer, Dirk Bernemann, Sven André Dreyer, Alexander Engel, Dominik Irtenkauf, Michael Schweßinger, André Ziegenmeyer, Martell Beigang, Andreas Keck, Daniel Hoth,  Alexander Broy u.a.

Musikanten bis 2013:

GEORG VON WEIHERSBERGRenee van Bavel, Andreas Albrecht, Samuel, Georg von Weihersberg, Micha Ebeling, Johanna Maria Krasemann, Hans Solø, Joe Becker, Martin Betz, Sascha Mersch, The Sycamore Tree, Christoph Theußl, Ukelaila, Ben Drummer,

Carsten Klatte, Yve Darksound, Felix Manye (Gitarrero), Marco Tschirpke (Piano, Lyrik), Dominic Merten (Gitarre/Gesang), Lutz Schumacher, Martingo, Hagen Damwerth, Kristin Vardi, Till Reiners, Martin Hantke, Trio für Zwei,

The Russian Doctors, Antje Dieckmann & Viktor Skala (Gesang & Gitarre), Undergrind (David Perlzweig) Piano, Electronics, K-Off (Kristoff Becker)

Besetzungskarussell:

Wir danken unseren Mistreitern Norma Hillemann (2010), Betty Quast (2008), Sascha Blach (2007-2009), Alexander von Prümmer (2004-2006), Hilbert von Sturzbach (2004- 2006), Max van der Oos (2010-2012)

Marion Alexa Müller

Marion Alexa Müller
Marion Alexa Müller

Marion Alexa Müller sammelte erste Theatererfahrungen an der Studiobühne Bayreuth und bei szenischen Lesungen, studierte ein (sinnloses) Semester Germanistik und Islamistik und absolvierte dann sehr viele Praktika im In- und Ausland, mit dem Ziel Restauratorin zu werden. 2001 begann sie ihr Studium im Fachbereich Gestaltung und spezialisierte sich auf die Restaurierung von Foto-, Film- und Datenträgern. Bei dem internationalen Stummfilmfestival “Le Giornate del Cinema Muto” in Sacile (IT) qualifizierte sie sich zweimal für ein Stipendium. Während des Studiums absolvierte sie mehrere Praktika, jobbte als Model und war Redakteurin für Buch und Film. Irgendwann begann sie mit dem Schreiben eigener Texte – vornehmlich Märchen, Fabeln und Gleichnisse, weil sie schon immer fand, dass Tiere die Welt viel besser erklären können (weshalb man sie auch nicht essen sollte). Nach dem Abschluss des Studiums 2007 arbeitete sie freiberuflich als Restauratorin für audiovisuelle Medien. Im selben Jahr gründete sie Silbenstreif und ein paar Monate später den Periplaneta Verlag und von da an war nichts mehr so, wie es vorher war. Neben der Verlagsleitung und -organisation betreut sie Projekte, hat unheimlichen Spaß am Lektorieren oder Illustrieren, liebt Lexika in jeder Form und Farbe und ist Mitglied der monatlichen Lesebühne Vision & Wahn. Eine Auswahl ihrer “Businessfrauenmärchen” sind in dem Buch “Evasapfel” zusammengestellt, das im Mai 2010 mit CD erschien.

Vision & Wahn Anthologie Vol. 2

Halleluja! Endlich ist es soweit! Am 2.September 2013 erscheint die zweite Vision & Wahn  Anthologie „Schindluder und Moralapostel“ in der Edition Mundwerk. Das Buch wird 142 Seiten haben und 10€ kosten und bei www.periplaneta.com ab 4. August vorbestellbar sein.

SchindluderMit Beiträgen von Marion Alexa Müller  (Vision & Wahn)
Robert Rescue  (Vision & Wahn, Brauseboys)
Thomas Manegold  (Vision & Wahn, OWUL)
Clint Lukas  (Surfpoeten)
Dirk Bernemann  (OWUL)
Frank Klötgen  (Spree vom Weizen)
Mena Koller  (Lunge)
Konrad Endler  (Surfpoeten)
Arno Wilhelm  (Dichtungsring)
Michael André Werner  (Brutusmörder)
Mareike Barmeyer  (Rakete 2000)
Matthias Stohr-Niklas  (Dichtungsring)
Heiko Heller
Theresa Rath
Paul Waidelich
CKLKH Fischer

Thomas Manegold

Thomas Manegold
Thomas Manegold

Thomas Manegold wurde im Thüringer Wald geboren. Seitdem kämpfte er sich in immer dichter besiedelte Gebiete vor. 2004 ist er in Berlin angekommen. Weils nicht dichter geht, wird er hier bleiben. Unterwegs hat er viel über Musik geschrieben, anderen Menschen Musik vorgespielt, in WGs gewohnt, selber Musik gemacht, Alkohol verkauft und ein paar Bücher geschrieben. Aus denen liest er manchmal vor. Er ist bekennender Workaholic und weil das unheilbar ist, arbeitet er rund um die Uhr – für zwei Lesebühnen und als Produzent, Admin und VisdP bei Periplaneta und Subkultur.

Robert Rescue

Robert Rescue
Robert Rescue

Robert Rescue (*1969 in Hessen) ist Autor und Vorleser. Außerdem Kunsstoffformgeber und IT-Fachkraft, was aber beides seiner universellen Bestimmung nicht ganz entsprochen hatte. Deshalb schreibt er seit 1995 Texte und trägt diese seit 1999 überall vor. Er wohnt in Berlin, genauer gesagt, im Problembezirk Wedding. Er gehört zahlreichen Gruppierungen des organisierten Vorlesens an. Unter anderem den legendären BRAUSEBOYS und der Lesebühne Vision und Wahn. 2012 unterschreibt er einen Autorenvertrag bei Periplaneta.

„Herr Rescue war echt das übelste Stück Mitarbeiter, was bei uns je ein Praktikum absolviert hat. Das Wort „Pünktlichkeit“ war für ihn ein Fremdwort. Um die wirtschaftlichen Schäden, die er angerichtet hat, auszugleichen, werden wir Jahrzehnte brauchen. Wir alle, selbst die Putze, sind froh, daß er endlich verschwindet. Ich persönlich wünsche ihm für den Rest seines Lebens alles erdenkliche schlechte und ich bete zu Gott, das er nie wieder beruflich Tritt fassen wird.“

Robert Rescue „Eimerduschen“ (Buch &CD)

Pech hat jeder mal, aber manche Menschen kennen nichts anderes. Robert Rescue ist so ein Mensch. Ob bei der Bundeswehr, beim Jobcenter oder im Clinch mit der Hausverwaltung, überall steht er in der Schlange und kommt als einziger nie dran. Er ist immer etwas zu spät, zu ehrlich oder zu nett. Doch er macht das Beste draus und kämpft sich hartnäckig durch einen Dschungel aus Willkür, Kommunikationspannen und Inkompetenz – nur, um sich wieder ganz hinten anzustellen. Aber wenn man der Tragik des Seins mit genügend trockenem Humor begegnet, dann werden aus Rückschlägen Vorteile und aus vermeintlichen Opfern heimliche Helden.

ROBERT RESCUE:
„Eimerduschen – Ein Opfer packt aus”“,
Buch & CD, Klapenbroschur 130 S., 60 min.,
19 x 13,5 cm, Print ISBN: 978-3-943876-52-9,
ePub ISBN: 978-3-943876-32-1,
Edition Mundwerk, GLP: 14,50 € (D)