Über

Seit 2004 gibt es VISION & WAHN, seit 2006 ist dies eine monatliche Lesereihe. Sie fand seit Anfang 2010 im Periplaneta-Kreativzentrum in der Bornholmer Straße 81a in Berlin statt. Wegen der Corona-Maßsnahmen ist dort aber eine derartige Veranstaltung gerade nicht möglich.

Zuvor waren wir schon im Duncker Berlin und in der Brotfabrik zu Gast. Ja, es kann sein, dass wir manchmal an sehr ungewöhnlichen Stellen das Lachen anfangen. Die Mischung ist gewagt, eigendynamisch und macht jede Lesung zu einem einmaligen Erlebnis. Zu jeder Veranstaltung laden wir uns bekannte Gäste und auch Newcomer ein, die sich mit uns abwechseln. Zudem dreht sich unser Besetzungskarussell nicht nur innerhalb der Lesebühnen und Slam-Szene. Es werden überwiegend Shortstories, kurzweilige Bühnentexte und Kolumnen dargeboten. Und auch vor Lyrik machen wir nicht halt. Die geladenen Musikanten können sich zwischen den Texten im Rahmen unserer technischen und räumlichen Möglichkeiten austoben.

Die Lesereihe hat eine eigene Webseite: www.visionundwahn.de
Auf Facebook sind wir unter www.facebook.de/lesebuehne zu finden.

Vision & Wahn sucht Autoren, Künstler, auch Musiker, Instrumentalisten, die sich berufen fühlen, an der Bestellung dieses doch sehr weiten Feldes mitzuarbeiten. Wer sich angesprochen fühlt und mitmachen möchte, wende sich vertrauensvoll an ToM ( vst@periplaneta.com).

PS: Seit 2019 ist alles anders. Unsere Heimstatt ist zu klein, um mit den C19-Einschränkungen auch nur einigermaßen vernünftig agieren zu können. Deshalb sind wir auf Tour. Seid gespannt, wir sind es auch.

Marion Alexa Müller

REGELN

Es werden grundsätzlich Werke aus eigener “Feder” dargeboten. In welcher Form, ist egal. Lesen, Singen und auch jede andere Art der Performances sind willkommen. Gern auch mit Untermalungen, Einspielungen etc.

Musikalische Darbietungen müssen GEMA-frei sein. Das ist kein Trotz oder wegen einer Aversion gegen die Institution an sich, sondern hat finanzielle Gründe. Veranstaltungen in diesem kleinen Rahmen sind mit dem derzeitig gültigen Vergütungssatz der GEMA nicht zu finanzieren.

Alle Aktive haben die Möglichkeit, während der Veranstaltung eigene Publikationen (Bücher und andere Medien) provisionsfrei zum Verkauf anzubieten und für sich Werbung zu machen. Etwaige Spenden des Publikums werden unter den Akteurs des Abends aufgeteilt.

Gelesen wird meistens in 2 Blocks von ca 30-40 Minuten. In dieser Zeit wird an der Theke auch nichts ausgeschenkt. In den kurzen Pausen dazwischen gibt es Kaltgetränke, Tee, Kaffee à la carte.

Seit 2010 hat jede Vision & Wahn ein Thema und bekommt damit eine sehr eigene kreative Dynamik.

DEUTLICHE TEXTE

Thomas Manegold

“Vision & Wahn” beinhaltet gern auch Textwerk, das aus dem Rahmen einer typischen Abendunterhaltung fällt. Es kann also bissig, sarkastisch melancholisch, schräg, krank und zynisch werden. Und politisch unkorrekt. Hierbei bevorzugen wir keine bestimmten Klassen und Schichten der Gesellschaft – und wir sind im Großen und Ganzen auch für den Weltfrieden…

Vision und Wahn hat  immer  auch satirische, kabarettistische und lustige Momente. Am besten kann man immer noch über sich selbst lachen, wenn man glaubt, dass man nicht gemeint ist…

ROBERT RESCUE

DAS TEAM

Thomas Manegold (Texte, Conférencier, Internet)

Marry A. Müller (Texte)

Robert Rescue (Texte)

Heiko Heller (autorisierter Stammgast und Kuchenmäzen)

Gert Schober (Haus- und Hoffotograf)

HISTORIE

2004: Beginn als Multimedia-Projekt mit einem Webfilm und Textexperimenten

2006: Erste Lesungen in Bayern

2007: Beginn mit monatlichen Lesungen im Duncker Berlin u.a. mit Betty Quast und Sascha Blach

2008: Erste Vision und Wahn Anthologie

2009: Umzug in die Brotfabrik am Caligariplatz u.a. mit Georg von Weihersberg als Haus & Hofpianisten

2010: Heimsuchung – Umzug ins eigene Kreativzentrum in der Bornholmer Straße u.a. mit Max van der Oos.

hurenkind700web-426x6002012: Neben Thomas Manegold und Marion Alexa Müller gehört ab September auch Robert Rescue zur Stammbesetzung.

2013: Zweite Vision und Wahn Anthologie “Schindluder und Moralapostel”

2014: Neue Webseite geht online.

2016: Wir werden 10 und vergessen zu feiern.

2017: Dritte Vision und Wahn Anthologie „Die Einsamkeit des Hurenkindes“

2018: Umzug auf den ersten Samstag des Monats

Seit 2019: Pandemiechaos

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.